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Departement Umweltwissenschaften
Humangeographie/Stadt- u. Regionalforschung
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Das Sekretariat ist von Montag - Donnerstag 09.30 - 12.00 Uhr besetzt

Humangeographie / Stadt- und Regionalforschung

Die Arbeitsschwerpunkte des Lehrstuhls Humangeographie/Stadt- und Regionalforschung sind:
•    Stadt- und Sozialgeographie (soziodemographische und -ökonomische Entwicklungen in Stadtgebieten)
•    Regionalentwicklung (Governance und Strategien für wettbewerbsfähige Regionen, Clusterentwicklung),
•    Entwicklungszusammenarbeit (Mikroentwicklung, Kapazitätsentwicklung in Slums von Megacities und ländlichen Dörfern)
•    Marktforschung (Haushalts-, Konsumenten-, Unternehmensbefragungen)

Unsere methodischen Schwerpunkte sind
•    Empirische Sozialforschung (Haushalts-, Konsumenten-, Unternehmensbefragungen)
•    Sozialgeographische Analysen mit Hilfe von Geographischen Informationssystemen (GIS)

Master KandidatInnen sind mit ihren Masterarbeiten bei Aufgaben und Fragestellungen der Raumplanung, Stadt- und Regionalentwicklung in kantonalen Ämtern sowie bei Verbundaufgaben öffentlicher und privater Planungsakteure eingebunden.

Stadt- und Sozialgeographie

Der Arbeitsbereich befasst sich mit (1) Bevölkerungs-, Arbeitsplatz- und Lebensqualitätsveränderungen in Gemeinden oder Wohnvierteln, (2) Fragen der nachhaltigen Stadtentwicklung, z.B. der Wahrnehmung der städtischen Umwelt oder des Zusammenhang von öffentlicher Gesundheitspflege und Stadtraum. Zum Einsatz kommen die Methoden der empirischen Sozialforschung (Haushalts-, Konsumenten- und Unternehmensbefragung) sowie statistische Analysen von sozioökonomischen und soziodemographischen Strukturen und Prozessen und deren Dokumentation mit Hilfe von Geographischen Informationssystemen (GIS). Es werden Informationsgrundlagen für die räumliche Planung öffentlicher und privater Akteure erstellt. 

Regionalentwickung

Untersucht werden Standortentwicklung und die Entwicklung von Regionen mit hoher Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit (z.B. Basel und Südlicher Oberrhein, Schweiz, Perlflussdelta Südchinas). Zum Einsatz kommen regionalwissenschaftlich Konzepte und Methoden, geostatistische Methoden und GIS-Tools, aber auch die Methoden der empirischen Sozialforschung (insbes. Unternehmensbefragungen). Ziel ist, Determinanten der Wettbewerbsfähigkeit und Faktoren zu verstehen, welche Standortvorteile erhalten oder stärken.

Entwicklungszusammenarbeit

Der Fokus liegt auf (1) Mikroentwicklung, Kapazitätsaufbau und Grundbedürfnisstrategien  (2) sozialer Differenzierung innerhalb der Armut und den Determinanten des sozialen Aufstiegs in urbanen Slums von Megacities und ländlichen Dörfern. In Kooperation mit NGOs werden Masterarbeiten auf der Mikroebene der Haushalte an Themen der Armutsreduktion, des Wiederaufbaus nach Desastern, der Geschäftsstrategien im informellen Sektor und des Aufbaus von Selbsthilfekapazitäten. Eingesetzt werden Survey Methoden und Gis-gestützte Analysen

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